Mission accomplished – Anerkennung als Umwelt- und Naturschutzvereinigung ist erfolgt

Opf163Unsere Vereinigung, der Verein für Landschaftspflege & Artenschutz in Bayern (VLAB), wurde heute vom Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) als landesweit tätige Umwelt- und Naturschutzvereinigung anerkannt.

Nach rund 6 Jahren Arbeit konnten wir die anspruchsvollen Voraussetzungen für eine Anerkennung durch den Freistaat Bayern vollständig erfüllen. Wir sind sehr glücklich und freuen uns auf die künftige verantwortliche Arbeit zum Wohle unserer Wald- und Kulturlandschaften und deren Lebensvielfalt.

Neben dem sogenannten Verbandsklagerecht verfügen wir ab sofort auch über Mitwirkungsrechte und Rechtsbehelfe im Sinne der §§ 63 und 64 Bundesnaturschutzgesetz und des Art. 45 Bayerisches Naturschutzgesetz.

14 Gedanken zu „Mission accomplished – Anerkennung als Umwelt- und Naturschutzvereinigung ist erfolgt“

      1. Lieber Herr Bradtka,
        das sind ja super tolle Nachrichten. Ich freu mich riesig für Sie und diesen Erfolg und gratuliere Ihnen und allen Mitstreitern von ganzem Herzen. Wie wichtig der Umwelt und Naturschutz geworden ist, erleben wir alle jeden Tag vor der eigenen Haustüre. Wir dürfen alle nicht nachlassen mit unserem Engagement. Sie sind für mich ein sehr großes Vorbild und wir in Mönchberg haben Ihnen sehr viel zu verdanken.
        Herzlichst Ihre
        Doris Hegmann

  1. Das ist eine gute Nachricht! Glückwunsch und viel Erfolg weiterhin beim Kampf um den Erhalt unserer Landschaften. Hier in NRW kämpfen wir in einer BI in Stolberg gegen die Errichtung eines Windparks, der eines der letzten zusammenhängenden Waldgebiete zerschneiden und damit den Lebensraum von Rotmilan, Uhu, Graureihern, Zwischenstation machenden Schwarzstörchen und Kranichen zerstören würde. Diese Ignoranz seitens der Betreiberfirma Green GmbH und der Stadtverwaltung gegenüber der Natur und den Belangen der Menschen, die hier leben, ist schier unglaublich. Es zählt nur der Profit – auf beiden Seiten.

    Mit frdl. Grüßen
    Elke Srowig

  2. Auch aus dem Norden herzliche Glückwünsche!

    Endlich wieder eine anerkannte Umwelt- und Naturschutzorganisation, die diese Anerkennung auch verdient hat:
    Engagiert, lobby- und ideologiefrei, der Natur und nicht dem schnellen Geld verbunden.
    Danke im Namen von Natur und Arten!

    Mit herzlichem Gruß
    Jutta Reichardt http://www.windwahn.de

  3. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt hat auch Bayern einen echten und vor allem unabhängigen Naturschutzverband. Ich freue mich für Sie/Euch!

    Harry Neumann
    freier und unabhängiger Naturschützer
    ehemaliger Landesvorsitzender des BUND Rheinland-Pfalz

  4. Herzlichen Glückwunsch!
    Diese Anerkennung stimmt mich optimistisch, dass die eine oder andere Umweltzerstörung durch profitgierige WKA-Planer verhindert werden kann.
    Wichtig ist weiterhin, die Umweltzerstörungen durch WKA der unzuverlässigen Einspeisung von Strom aus diesen Monstern gegenüber zu stellen und dies einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln

  5. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg! Die etablierten Naturschutzverbände haben ihre Ideale weithin der „Energiewende“ geopfert, die allenfalls eine „Stromwende“ ist und auch dieses Versprechen nicht einhält. Trotzdem führt sie zu Naturzerstörung in großem Stil durch Bau riesiger Windkraftanlagen in unseren Wäldern. Dagegen müssen alle aufstehen, denen Mensch und Tier in Deutschland (und Europa) noch am Herzen liegen!
    Hier in Korbach kämpfen wir dagegen, dass der Naturpark Diemelsee und die Naherholungsgebiete um Korbach herum zu Industriezonen werden. Mensch und Tier brauchen Rückzugsgebiete, die von „Vogelschreddern“ und „Infraschallgeneratoren“ freigehalten werden. Die Energiepolitik muss ganz neu überdacht werden.
    In diesem Sinne viel Erfolg für Ihren Verband!

  6. Ich bin zutiefest enttäuscht über diese Entwicklung. Herr Weinzierl und Herr Gutenberg schwächen durch die Gründung einer konkurrierenden Organisation zum BUND den Natur – und Umweltschutzgedanken. Naiv, wer in der heutigen Zeit meint, erfolgreiche Politik „ideologiefrei“ machen zu können. Besonders bedauerlich: die beiden Herren argumentieren nicht, sie geben sich aus unterschiedlichen Gründen beleidigt. Mein großer Respekt vor der Lebensleistung beider schwindet zunehmend.

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