Kundenakquise der Windindustrie

So wirbt die Windindustrie europaweit Kunden- ein Fall für den Staatsanwalt:

Leonidas XVIII – Der Startschuss ist gefallen

nach langer Vorankündigung ist es soweit: Die Platzierungsphase für die Beteiligung Leonidas Associates XVIII – Windenergie in Frankreich hat heute begonnen.

Die Energieressource Wind ist nahezu immer verfügbar und kostenlos. Der aus der Windkraft gewonnene Strom kann über einen staatlich garantierten Zeitraum von 15 Jahren (Anmerkung der Redaktion: 20 Jahre in Deutschland) zu einem festgelegten Mindestpreis, der sich einmal im Jahr an die Inflation anpasst, verkauft werden. Das schafft Planungssicherheit. Die französische Regierung will den Anteil der Windenergie von derzeit 16 Prozent auf 32 Prozent im Jahr 2032 verdoppeln. Daher erklären die Experten des Global Wind Reports Frankreich zu einem der attraktivsten Märkte für den Ausbau und Betrieb von Windkraftanlagen.

Eine Beteiligung ist ab einer Mindesteinlagesumme von 10.000 Euro möglich. Leonidas prognostiziert eine Ausschüttung von 7 Prozent vor Steuern und 6,75 Prozent nach Steuern im ersten vollen Betriebsjahr sowie einen Gesamtmittelrückfluss von 214 Prozent vor und ca. 210 Prozent nach Steuern. Weitere Informationen können Sie dem Emissionsprospekt entnehmen, den Sie auf unserer Homepage herunterladen können.

Beste Grüße

Sandra Grützner

030 2757764-24

s.gruetzner@wo-capital.de

4 Gedanken zu „Kundenakquise der Windindustrie“

  1. Sigmar Gabriel auf der Jahrestagung der Energiewirtschaft in Berlin Mitte Januar 2016:
    „Insbesondere die Verbände der Erneuerbare-Energien-Wirtschaft unterscheiden sich überhaupt nicht von den klassischen Industrieverbänden, weder vom Habitus noch von den Zielen her. Das sind Leute, die Geld verdienen wollen.“
    (nach Welt Online, 19.01.2016)
    Wie das ausgehen kann, hat die Prokon-Pleite gezeigt. Da gab es ähnliche Rendite-Versprechungen.

  2. Die 7% sind ja echt verlockend. Man sollte alle deutschen Bürger, die sich für diese Kapitalanlage interessieren, darauf aufmerksam machen. Dann wäre zu hoffen, dass bei uns ein paar weniger von diesen Vogelschreddern errichtet werden. Ausserdem wird man dann sehr schnell merken, wie spekulativ dieses Geschäft ist.

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