BUND zieht Klage gegen Enoch zu Guttenberg zurück

Enoch zu Guttenberg bei der Jahreshauptversammlung 2015 des VLAB in Walting/Oberbayern. Bild © Graf
Enoch zu Guttenberg bei der Jahreshauptversammlung 2015 des VLAB in Walting/Oberbayern. Bild © H. J. Graf

Völlig überraschend zog der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Vorabend des Gerichtstermins am Landgericht Hamburg die Klage auf Unterlassung gegen Enoch zu Guttenberg zurück. Der Rückzug der Klage erfolgte auf dringenden Rat des Vorsitzenden Richters.

Der mutmaßliche Grund: Die Beweise von Enoch zu Guttenberg und seiner Anwälte, dass führende Funktionäre des BUND mit der Windkraftlobby zusammenarbeiten würden waren zu erdrückend. Eine mehrseitige Zusammenstellung von BUND-Mitarbeitern und deren belastbare Verflechtungen mit der Windradlobby gaben vermutlich den Ausschlag. Der BUND sah sich daher zu einem Rückzug gezwungen, um weiteren Schaden und Imageverlust von dem Verband abzuwenden.

Die Wahrheit hat gesiegt. Der VLAB gratuliert seinem Ehrenpräsidenten und dessen Anwälten zu diesem großartigen Erfolg.

 

 

 

16 Gedanken zu „BUND zieht Klage gegen Enoch zu Guttenberg zurück“

  1. Das finde ich sehr schade. Ich habe mich schon so sehr auf die schallende Ohrfeige für den BUND gefreut. Jetzt hätte eine breite Öffentlichkeit von den dubiosen Machenschaften erfahren können. Ein Baron zu Guttenberg weiß was er macht und er wusste, dass er Recht bekommt. Ich danke ihm von Herzen für sein unermüdliches Engagement für den Natur und Artenschutz.

  2. Herzlichen Glückwunsch an Baron zu Guttenberg! Ich hoffe, er bringt auch künftig die hinterhältige Vermischung von behaupteten Naturschutz und Geldgier beim BUND an die Öffentlichkeit. Gier frisst halt doch Hirn. Er sollte sich auch mal NABU und LbV vorknöpfen, die bei den Planungen für Windkraftzonen ebenfalls nicht viel vom Artenschutz halten.

  3. Sehr geehrter Baron Guttenberg,

    Gratulation! Das ist ein großer Erfolg.
    Bitte sagen Sie jetzt noch einmal laut und deutlich, was Ihnen der BUND verbieten wollte.

  4. Meinen größten Respekt Herr Baron zu Guttenberg. Man sieht man braucht Menschen wie Sie, mit Rückgrat, mit Mut und den festen Glauben, dass Gerechigkeit siegen kann. Wir haben in der Politik, in Organisationen und in Vereinen viele Mitläufer und Speichellecker, die ihr Fähnchen in den Wind halten, aber weder eine fachliche und schon gar keine moralische Kompetenz haben. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem persönlich höchstverdienten Erfolg. Wenn Sie mal Mitstreiter aus dem Bereich Olpe brauchen, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

  5. Was sind das bloß für Kleingeister beim BUND land auf Land ab.
    Erst ganz laut bellen, und dann den Schwanz einziehen!

    euer Walter

  6. Sehr geehrter Herr Guttenberg, es gibt sie noch die Unbestechlichen.
    Gratulation zu diesem Erfolg.
    Decken Sie weiter solche Machenschaften auf, meine Unterstützung haben Sie.

  7. Sehr geehrter Enoch zu Guttenberg . Ihr Einsatz und ihre Unnachgiebigkeit gegen den Windradausbau in Deutschland , der vom BUND mit gnadenloser Unwissenheit gegen die Natur und Menschen durchgedrückt werden sollte, hat zu einem Teilerfolg geführt. Alle Menschen die ihren Verstand nicht dem Ziel Wohlstand , ohne jeden Verstand, nicht unterordnen wollen danken Ihnen dafür von Herzen. Ihre vielen Vorträge in ganz Deutschland bringen die Vernunft wieder in die Köpfe der Menschen. Die große schweigende Mehrheit in Deutschland ist aber immer noch im Dämmerschlaf der Determitation durch Windradlobby und verblendeter Politik. In den Städten wird hauptsächlich der Strom verbraucht, den diese Ignoranten von Kultur und Naturschutz, aber auch von Menschenschutz mit Windräder erzeugen wollen. Lieber Baron, können Sie sich vorstellen in den Herzen der Metropolen ihre flammenden Reden gegen die Zerstörung unserer Heimat und Kultur zu halten und damit auch die jungen Menschen erreichen, denen gar nicht bewusst ist was die Politischen Seilschaften mit Ihrer Zukunft machen. z.B. ein Auftritt in München auf dem Königsplatz , wir würden das gerne für sie organiseren.
    Nochmals Danke für Ihre Engagement.

    1. Diese Veranstaltung auf dem Königsplatz ist eine grandiose Idee. Ich würde auf jeden Fall daran teilnehmen. Es wäre toll wenn sich Herr Baron zu Guttenberg entscheiden würde, als Referent auf dieser Veranstaltung aufzutreten.

  8. Herrn Baron von Guttenberg gilt unser Dank, dass er die Fahne hochhält gegen einen Verband (BUND), der nur noch vorgibt für die Natur einzutreten. Tatsächlich fällt der BUND, unter der Leitung des Herrn Weiger, unserer Umwelt und unseren Landschaften in den Rücken. Shame on you, BUND !

  9. Empfehlung: Der BUND sollte sich unbenennen in BWWD, Das heißt: „Bundesverband für Wirtschaft und Windkraft in Deutschland“.

  10. Es ist bedauerlich wie jetzt jedes BUND Mitglied in die Ecke eines käuflichen Lobbyisten gestellt wird. 99,9 % aller BUND Mitglieder sind anständige Leute mit ehrlichen Absichten und mit viele mit großem ehrenamtlichen Einsatz.
    Wer Hubert Weiger kennt weiß, dass er ein unermüdlicher Kämpfer für den Naturschutz in Deutschland ist und das sicher nicht weniger als Herr Baron von Guttenberg. Außerdem ist niemand ein Lobbyist, nur weil man beruflich mit der Windkraft zu tun hat. Der BUND ist nicht bestechlich und wirtschaftlich unabhängig. Daran wird auch diese Empfehlung nichts ändern. Gönnen wir den Windkraftgegnern diesen „Erfolg“ und warten weiter auf plausible, effiziente Lösungen zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland.

  11. Darf unsere Heimat, unsere Lebensqualität, die Investitionen in Eigenheim, Grund und Boden der Profitgier einiger Flächeneigentümer, der Stadt und Großinvestoren wirklich zum Opfer fallen? ……und wollen wir das wirklich hinnehmen?

    Hier geht es um viel Geld für sehr Wenige, und das alles unter dem Vorwand „ Energiewende“! ..…. Aha !! Naturschutz, Nachbarschaftsliebe und Bürgerfreundlichkeit sehen allerdings völlig anders aus!

    Wir sollten uns gemeinsam die Frage stellen, wer hier eigentlich über UNSERE Heimat entscheidet! Ob genau diese Herrschaften später bereit sein werden für alle wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schäden (z.B. durch Infraschall und Lärm), die Zerstörung der Natur, ja, eigentlich für die Vernichtung unserer Existenz-Grundlage die Verantwortung zu tragen??
    Wir alle müssen dafür Sorge tragen, dass genau diese Leute sich ihrer Verantwortung nicht billig entziehen können!!
    Der Klagerückzug bedarf nur einer Richter Empfehlung und
    die streitbaren Naturwindbarone ziehen sich zurück.
    Für wie blöd halten uns diese viris venerabilibus ?

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